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Bereits um das Jahr
50 v. Chr. wurde erwähnt, dass Güter und Personen auf
Flößen transportiert wurden.
Die Blütenzeit der
Flösserei auf dem Rhein begann im 17. Jahrhundert . Die sogenannten "Holländerfloße" mit einer Länge bis über 500 m und einer Breite von über 70 m und bis zu 2,40 m Tiefgang bei bis zu fünf Lagen Holzstämme. Diese "Ungetümmer" bestanden aus einem Steifstück und mehreren flexibel verbundenenen Kniestücken. Zur Fahrt waren etwa 500 Mann erforderlich, die auf dem Floß in Hütten wohnten und beköstigt wurden. |
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Ab etwa 1890 wurden kleine Dampfschlepper zur besseren Kurshaltung der Flöße eingesetzt. Die geschleppten Flöße ( max. Abmessungen L: 220 m B: 63 m) bestanden nur aus einem Stück und benötigten nur noch eine Besatzung von etwa 25 Mann. Das letzte gewerbliche Floß befuhr im Jahre 1968 den Rhein. |
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